Konstanz zahlt sich aus: Porsche 911 GT3 R von Goroyan RT in den Top 15

  • Platz 14 im Gesamtklassement für Goroyan RT by Car Collection bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring
  • Porsche 911 GT3 R absolvierte die komplette Distanz über 150 Runden ohne größere Probleme
  • Fünfter Rang in der SP9-Pro-Am-Klasse nach einer fehlerfreien Vorstellung in schwierigen Bedingungen

20.05.2026 | Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring am 16. und 17. Mai 2026 verlangten Teams und Fahrern auf der Nürburgring-Nordschleife erneut alles ab. Vor 352.000 Zuschauern stellte sich auch Goroyan RT by Car Collection der Herausforderung des Langstreckenklassikers. Mit einem Porsche 911 GT3 R und den Piloten Alex Fontana, Nathanaël Berthon, Artur Goroyan und Oleg Kvitka gelang der Mannschaft aus Walluf ein solides Resultat: Nach 24 Stunden Renndistanz belegte das Quartett Rang 14 im Gesamtklassement sowie Platz fünf in der SP9-Pro-Am-Wertung.

Bereits im Qualifying bewegte sich das Team im dicht besetzten Mittelfeld der stark besetzten GT3-Kategorie. Startplatz 30 bedeutete gleichzeitig eine Ausgangsposition im Zentrum der SP9-Pro-Am-Klasse. Angesichts wechselnder Streckenbedingungen und der traditionell hohen Ausfallquote auf der Nordschleife konzentrierte sich Car Collection Motorsport früh auf eine kontrollierte und möglichst fehlerfreie Rennstrategie.

Konstanz als Schlüssel zum Erfolg

Mit Beginn des Rennens entwickelte sich die 24-Stunden-Hatz schnell zu einer Belastungsprobe für Mensch und Material. Zahlreiche favorisierte Fahrzeuge verloren durch technische Defekte, Kollisionen oder Zwischenfälle wertvolle Zeit oder schieden vorzeitig aus. Während viele Konkurrenten Probleme hatten, arbeitete sich der unter armenischer Flagge eingesetzte Porsche 911 GT3 R Runde für Runde im Klassement nach vorne.

Die Mannschaft vermied längere Reparaturstopps und brachte den GT3-Elfer ohne gravierende Zwischenfälle durch die komplette Distanz. Nach 150 Runden und insgesamt 3.806,7 Kilometern erreichte das Fahrzeug zuverlässig das Ziel und sicherte sich damit ein respektables Ergebnis im Gesamtfeld der 161 gestarteten Fahrzeuge.

Teammanagerin Romina Schmidt zog anschließend ein positives Fazit. Zwar habe das Team vor dem Rennen auf einen Podestplatz in der Pro-Am-Klasse gehofft, dennoch sei die Zielankunft unter den anspruchsvollen Bedingungen von besonderer Bedeutung gewesen. Gleichzeitig kündigte sie an, weiter intensiv an der Performance des Teams zu arbeiten, um bei der nächsten Ausgabe noch stärker auftreten zu können. Zudem hob Schmidt die außergewöhnliche Atmosphäre der Veranstaltung hervor, die mit der großen Zuschauerkulisse, dem hochklassigen Starterfeld und prominenten Teilnehmern wie Max Verstappen erneut ihre internationale Bedeutung unterstrichen habe.


Foto: nordschleife1927.de/de Haar

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